Bluezz Bastardzz

Legende
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Stil

Seit 1980 spielt dieses Bluesrock-Trio aus Hamburg hauptsächlich Stücke von ZZ Top, aber auch von den Rodgau Monotones, Led Zeppelin, AC/DC, Cream, Bryan Adams, Bauer Garn & Dyke, Westernhagen, Queen, Police und anderen - also meistens schon länger als die Originale

Gründung

1980

Aktuelle Besetzung
Hans-Jürgen Bardenhagenseit 01.01.1980 - -
Michael Nagorsnikseit 01.01.1980 - -
Thomas Harmsseit 01.01.1980 - -
Werdegang

Im November 2005 war es genau 25 Jahre her, dass sich Michael Nagorsnik (Bass), Hans-Jürgen Bardenhagen (Gitarre, Gesang) und Thomas Harms (Schlagzeug) zu einer Coverband zusammenfanden, damals noch als „Jesse Kiplinger Band“. Die Sterne standen wohl günstig, denn vorher spielten die Rahlstedter Schulfreunde in anderen Bands, die aus dem einen oder anderen Grund nicht funktionierten. ZZ Top hatte gerade im April 1980 ein grandioses Rockpalast-Konzert in der Essener Grugahalle abgeliefert, von dem die Fans heute noch schwärmen, so dass die grobe Richtung schon mal feststand: "Alles, was abgeht und Spaß macht."

Da lag es nahe, auch Stücke der Rodgau Monotones ins Programm zu nehmen, denn die waren damals in Essen sogar live als Zuschauer dabei und passten mit ihrer hessischen Pampa-Power prima ins Konzept. Ebenso waren Titel von Marius Müller-Westernhagen Pflicht, denn die liefen schließlich zu dieser Zeit sogar im Radio, nicht nur in den Hamburger Rock-Discos. Für die härtere Gangart wurden Led Zeppelin und AC/DC verpflichtet, für die etwas andere Stimmung The Police. Außerdem fanden sich noch einige Perlen von Queen, den Rolling Stones, Bauer, Garn & Dyke und anderen Bands, die man damals im Sounds oder Big Apple hören konnte.

Mit diesem Repertoire spielten sie dann in einigen Hamburger Clubs wie dem Logo, Knust (damals noch in der Brandstwiete), Café Kaputt, Lütthus, aber auch im Umland wie z.B. dem Kamphuis in Quickborn oder Open-Air in Albersdorf. Während dieser 25 Jahre entstanden auch mal längere Zwangspausen wegen akutem Übungsraum-Mangel oder anderen Widrigkeiten, aber irgendwie war immer klar, dass es da noch „die Band“ gab - um mal einen berühmten „Blues-Bruder“ zu zitieren

 
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